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Donnerstag, 28. August 2008
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GESELLSCHAFTSSPIELE Drucken

Unter einem Gesellschaftspiel versteht man ein von zwei oder mehr Personen unternommenen Zeitvertreib zum Zwecke des Vergnügens. Oft handelt es sich dabei um Brettspiele oder Kartenspiele, aber auch um Schreibspiele, Ratespiele oder Scharaden. Gesellschaftsspiele reichen von reinen Glücksspielen (beispielsweise viele Würfelspiele) über Denk- oder Geschicklichkeitsspiele (Schach und Go oder Fangen und Verstecken) bis zu diversen Partyspielen wie Flaschendrehen. Im Mittelpunkt steht bei diesen Spielen jedoch fast immer der soziale Aspekt des Spielens, die Vergesellung (siehe Gesellschaft).

Gesellschaftsspiele waren bereits den Griechen der Antike bekannt. So saßen dort die Männer beim Gelage und spielten Kottabos. Im Mittelalter und später erfreuten Blinde Kuh, Fangspiele und diverse erotisch angehauchte Pfänderspiele die höfische Gesellschaft.

Eine Untergruppe von Gesellschaftsspielen sind die Autorenspiele. In Deutschland werden einige Preise vergeben für herausragende Autorenspiele, darunter das Spiel des Jahres und der Deutsche Spiele Preis.

Bekannte Gesellschaftsspiele sind Trivial Pursuit, Tabu, Risiko, Die Siedler von Catan, Teekesselspiel und die Klassiker Mensch ärgere dich nicht, auch Malefiz sowie Halma, Damespiel und Monopoly.

 

 
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