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Brettspiele, Onlinespiele und was man noch alles spielen kann

Spielend zum besseren Mensch werden? Warum Spielen wichtig ist.

spiel-und-menschDie Menschheit spielt gerne. Das tut sie Weltweit und schon seit tausenden von Jahren. Doch warum ist Spielen so wichtig für die Entwicklung menschlicher Eigenschaften? Selbst im Tierreich ist das Spielen ein fester Bestandteil zum überlebenswichtigen, artgerechten heranreifen der Jungtiere. Was passiert in einem Menschen wenn er spielt? Und warum ist das klassische Gesellschaftsspiel besser für Kinder, als Computergames und Spielkonsolen?

Spiel und Gehirn. Eine einmalige Chance.

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass sich in der frühkindlichen Entwicklung, also von der Geburt bis zum ca. 6. Lebensjahr, die meisten neuronalen Verbindungen in den menschlichen Gehirnen bilden. Hier wird der Grundstein gelegt, für Kreativität, soziales Verhalten, Impulskontrolle und motorische Fähigkeiten. Nie wieder im späteren Leben, ist die Anzahl der Nervenzellen so groß, wie in diesem Zeitraum. Nicht mehr benötigte Gehirnzellen sterben später einfach ab, wenn sie in dieser Phase der Entwicklung nicht benutzt und geformt werden.

Hier kommt die extrem wichtige Bedeutung des Spielens “ins Spiel”, denn Kinder lernen in diesem Alter nur durch das Erleben der eigenen Erfahrungswelt optimal, wobei die Interaktion mit anderen Kindern und mit erfahrenen Erwachsenen wichtige Bausteine für die Entwicklung darstellen.

So wird gelernt, sich mit neuen Aufgaben und Herausforderungen auseinander zu setzen, motorische Eigenschaften und Fähigkeiten zu verfeinern, auf Emotionen und Signale der anderen zu achten und die eigenen zu erfahren. Sie lernen zu taktieren und sich zu kontrollieren (Impulskontrolle), sie gewinnen und lernen zu verlieren.

All das sorgt in den entsprechenden Gehirnarealen für die Bildung fester und beständiger neuronaler Verknüpfungen, die das gesamte, weitere Leben Bestand haben und den Charakter, sowie die Persönlichkeit positiv beeinflussen. Wird den Kindern die Möglichkeit entzogen, spielerisch die oben genannten Eigenschaften auszubilden, sind verhaltensauffällige Probleme im späteren Leben vorprogrammiert.

Zu diesem Ergebnis kamen sowohl die PISA-Studien, als auch die SHELL-Jugendstudie 2002.

Auch Erwachsene profitieren.

Das Spielen, in seinen vielen Möglichkeiten und Ausprägungen, hat aber auch für den erwachsenen Menschen zahlreiche Vorteile, wobei hier dem klassischen Gesellschaftsspiel, durch die Interaktion mit “echten” Spielpartnern, wieder eine besondere Bedeutung zu kommt.

Gerade in der heutigen Zeit, lassen sich Stress, Hektik und sorgenvolle Gedanken “spielend” vertreiben und nicht nur das Gehirn wird durch das Glückshormon Dopamin belohnt, sondern der Mensch fühlt sich einfach wohl, ausgelassen und glücklich.

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Was ist eigentlich ein Spiel?

was-ist-spielenDas Spiel ist nicht nur eine beliebte Freizeitbeschäftigung für Kinder, sondern wird auch von zahlreichen Erwachsenen in ganz unterschiedlicher Form betrieben. Spielen kann man Gesellschaftsspiele mit Freunden, verschiedene Computerspiele oder beim Sport, wo beispielsweise Team Sportarten wie Fußball, Handball oder Dart und Billard als beliebte Beschäftigungen gelten.

Beim Spiel entflieht man der Realität und lässt den Gedanken freien Lauf. Diese drehen sich während des Spielens nicht mehr um Arbeit und alltägliche Sorgen, sondern entfliehen und lassen Glücksgefühle frei werden. Das Spiel ist ein weitläufiger Begriff, der immer für eine Aktivität in der Freizeit steht und sich durch viele Genres zieht. Ob sportlich, herausfordernd für das Hirn oder kreativ, der Phantasie sind im Spiel keine Grenzen gesetzt und jeder kann sich für ein Genre entscheiden, welches er als Vergnügen und Ausgleich zu seinen täglichen Arbeiten empfindet. Mit einem Spiel werden kindliche Erinnerungen wach und ein Bereich im Leben geschaffen, bei dem Entspannung und Erholung im Vordergrund stehen. Dies klingt zwar in Kombination mit Sport eher unvorstellbar, ist aber für den Sportler Realität und zeigt auf, wie unterschiedlich die Anforderungen an ein Spiel und den Ausgleich zur täglichen Arbeit sind.

Die beliebtesten Spiele in der heutigen Zeit sind Computerspiele. Hier schafft der Nutzer einen virtuellen Charakter, der seine inneren Bedürfnisse zum Ausdruck bringt und ihn so sein lässt, wie er es im wirklichen Leben nicht kann. Für alle Spiele gilt eine Gemeinsamkeit. Wer gerne spielt und sich das richtige Spiel aussucht, wird Endorphine freisetzen und Glücksgefühle erleben die befreien und Stress abbauen.

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Spiele und Spielzeug

spiel24-HolzeisenbahnSpiele und Spielzeug sind bei Kindern in aller Regel sehr beliebt. Die Spielzeugindustrie setzt fast täglich neue Ideen um und wirft diese auf dem Markt.

Oft bleibt der pädagogische Wert dabei auf der Strecke.

Eine einfache Holzeisenbahn kann dann nur noch in seltenen Fällen mit seinen technisierten Verwandten mithalten.

Pädagogische Effekte bleiben oft auf der Strecke

Die Erwachsenen kennen es noch; die gute alte Holzeisenbahn, wo der Zug noch mit den Händen über die Schienen bewegt wird.

Solche und ähnliche Spielzeuge, die die Kreativität der Kinder wecken sollen, findet man meist nur noch in ausgewählten Fachgeschäften. Das erste was einem in einem Spielzeugladen entgegen springt sind meist Lernlaptops, Roboter und ähnlich technisiertes Spielzeug.

Die Kreativität der Kinder beschränkt sich hier meist auf das drücken der Tasten. Ob dies sinnvolles Spielzeug ist, liegt im Auge des Betrachters.

Bereits Maria Montessori widmete Ihr Augenmerk auf Spielzeug, das bei Kindern zum Lernen anregt.

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Die Geschichte vom Spielzeug

spiel24-SpielzeugSpielzeug hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, nämlich genauso wie die Menschheit.

Die anfänglichen Spielzeuge waren relativ primitiv. Man spielte während der Steinzeit mit Steinen, Knochen oder Holzstücken.

Später wurden die Spielgeräte hochtechnisiert. Das Spielzeug der Kinder war oft ein Ausdruck der verschiedenen Kunstepochen sowie sozialen und politischen Weltanschauungen.

Die reale Welt der Erwachsenen wurde meist in den Kinderzimmern nachgestellt.

Spielzeugkultur in der Steinzeit

Wissenschaftler entdeckten einige Funde aus der Steinzeit, welche beweisen, dass es bereits eine sehr frühe Spielzeugkultur gab. Diese Spielzeuge wurden den Kindern als Beilagen mit in ihre Gräber gegeben.

Man spielte mit Knochen und Steinen, die zuvor besonders bearbeitet wurden. Außerdem fand man Gebilde aus Ton, die Puppen ähneln. Sogar Lärminstrumente, wie beispielsweise Pfeifen oder Rasseln, wurden hergestellt.

Die Fertigkeiten der Menschen entwickelten sich weiter, weshalb auch die Kinder höhere Ansprüche an ihr Spielzeug stellten. Die Wissenschaftler fanden Reifen, Trommeln und Pferdefiguren.

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Schummeln gilt nicht

spiel-PatiencenPatiencen legen ist ein schöner Zeitvertreib, der so manche lange Nächte oder Abende verkürzen kann.

Dieses Spiel wird normalerweise mit 52 Karten gelegt, die in einer bestimmten Abfolge untereinander gelegt werden. Ziel ist es immer, die Karten in eine bestimmte Reihenfolge zu bringen.

Dabei muss der Spieler einige Regeln befolgen, so dürften Karten untereinander gelegt werden, aber nur in einer ganz bestimmten Art und Weise.

Mit dem Computer Solitär spielen

Patiencen heißen in Amerika Solitär und so heißt auch das bekannte Kartenspiel auf dem Computer. Wenn das Spiel beginnt, dann liegen vor dem Spieler sieben Päckchen, wobei das erste Päckchen nur aus einer Karte besteht, das zwei Päckchen aus zwei und so weiter.

Ziel ist es die vier Farben oben vom Ass bis zum König abzulegen. Damit auch die verdeckten Karten erreicht werden, können die Karten absteigend in wechselnden Farben untereinander gelegt werden. Wenn keine Karte mehr bewegt werden kann, dann besteht die Möglichkeit von den übrigen Karten welche aufzudecken.

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Was Memory mit Online Spielen zu tun hat

spiel-memoryManche Kinderspiele werden ihren Reiz wohl nie verlieren. Es gibt Dinge, die schon Generationen vor uns gespielt haben und mit denen sich auch unsere Enkelkinder noch beschäftigen werden. Spielzeug, das einfach nicht aus der Mode kommt.

Gesellschaftsspiele wie Memory werden nie aussterben. Dabei ist das Spielprinzip denkbar einfach. Aus verdeckten Karten muss immer ein Pärchen gefunden werden, das aus zwei gleichen Motiven besteht.

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Mehr als ein Spiel

spiel24-onlineViele Menschen haben als Gesellschaftsspiel früher um Gummibärchen gepokert, das machte zwar Spaß, doch besonders aufregend war es nicht.

Heute kann jeder ohne großen Aufwand im Internet Pokern oder sich an Sportwetten beteiligen. Wer ein bisschen Ahnung von der Materie hat, der verdient hier leicht gutes Geld.

Für eine erfolgreiche Wettkarriere ist ein guter Wettanbieter nötig, denn hier gibt es in den angebotenen Spielen und auch in den Konditionen große Unterschiede.

Vom Fußball bis zu Pferdewetten

Nicht jeder ist auf allen Gebieten ein Fachmann und so wird er sich sehr oft auf eine bestimmte Sportart konzentrieren. Wenn Sie zum Beispiel Fussball spielen im Amateurbereich, dann wissen Sie sicherlich über Fußball gut Bescheid und werden sich auf dieses Segment konzentrieren. Sollten Sie sich für Tennis interessieren, dann werden sie sicherlich dort Ihre Gewinne suchen.

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